Woher kommen Hängematten?

Eine gute Sache

Wusstest du, dass eine Hängematte das einzige Möbel ist in dem man sehr lange Zeit liegen kann ohne das Bedürfnis zu verspüren, dass man sich anders positionieren muss?

Dies liegt daran, dass eine Hängematte das Gewicht gleichmäßig über die gesamte Länge verteilt und Druckpunkt gar nicht erst entstehen lässt.

Hängematten. Aus Südamerika in die Welt.

Die ersten Formen von Hängematten dienten als Ruhe- und Schlafgelegenheit in Lateinamerika. Doch Kolumbus lernte diese Art der Unterbringung auf seinen Amerikareisen um 1492 schnell zu schätzen.

Bald stellte sich heraus, dass Hängematten gerade für Unterbringung auf Schiffen sehr gut geeignet sind, da man selbst bei einem stark schaukelnden Schiff immer noch gerade liegt. Und so traten sie relativ bald ihre Reise nach Europa an.

Temperaturbedingt fanden sie dort nicht unbedingt den gleichen Anklang aber Fans gewann das Tuchkonstrukt trotzdem schnell.

Unterscheiden lassen sich Hängematten grundsätzlich in Tuch- und Netzhängematten. Diese wiederum gibt es oft mit einem sogenannten “Spreizstab” oder ohne. (Profitipp: Die mit Spreizstab, sind auch die aus denen man leicht rausfallen kann).

Durch die gebündelten Enden kann man aus einer HÄNG nicht rausfallen.

Neue Stoffe und Technologien haben es möglich gemacht, dass Hängematten immer wetterfester und leichter wurden. Heute ersetzen sie in weiten Teilen der USA das Zelt für Outdoorbegeisterte. Und von hier schwappte auch die Welle in den Freizeitbereich.

Wir finden, dass jeder Mensch eine Hängematte verdient. Und wir können mit Stolz behaupten, dass wir nach vielen Jahren des Testenst und Nähens die wahrscheinlich bequemste Freizeithängematte der Welt geschaffen haben.

Betten und Decken, auf denen jene Leute schliefen, sind eine Art Wollnetze

— Christopher Columbus (1492)

 

Nichtstun kann eine ganz besondere Wissenschaft sein und wirklich entspannen kann man nur wenn alles, aber auch absolut alles, perfekt ist. Mit unseren Hängematten aus Fallschirmseide möchten wir einen Beitrag dazu leisten aber auch allen Menschen einen kleinen Ansporn geben die umliegende Natur zu erkunden oder einfach mal wieder ein gutes Buch zu lesen.